ESZI steuert Megawatt – nicht nur Steckdosen.
Photovoltaik, Blockheizkraftwerke, Batteriespeicher, Heizstäbe, LKW-Ladestation und Netzanschluss arbeiten als ein System. Es kennt Börsenpreis, Wetterprognose und den Bedarf des Werks – und trifft jede Viertelstunde die wirtschaftlich beste Entscheidung. Sogar negative Strompreise werden zu Geld.
Drücken Sie Play oder ziehen Sie den Regler: Sehen Sie, wie Sonne, BHKW, Speicher, LKW-Laden und Netz über 24 Stunden zusammenspielen. Simulation auf Basis der realen Anlagendaten.
Kosten und Erlöse werden jede Viertelstunde mit dem aktuellen Börsenpreis bewertet – lückenlos dokumentiert und für Wochen und Monate auswertbar.
| Stunde | Börse | Plan | SoC | Warum? |
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Kein Datenlogger mit hübscher Grafik – sondern ein System, das versteht, vorausplant und handelt.
Jede Quelle, jeder Verbraucher, jede Sekunde – auf einen Blick, auch für Nicht-Techniker verständlich.
Lastspitzen werden automatisch aus dem Speicher abgefangen – der Netzanschluss bleibt immer unter seiner Grenze.
Günstig laden, teuer entladen: Der Speicher fährt nach dem viertelstündlichen Day-Ahead-Preis.
Wetterprognose und Anlagendaten ergeben die erwartete Erzeugung für heute und morgen – stundengenau.
Verbrauchsmuster werden getrennt nach Werktag, Samstag und Sonntag gelernt – und jeden Tag genauer.
Das System schätzt, wann der nächste E-LKW lädt, und hält die nötige Leistung bereit.
Fällt der Börsenpreis unter null, springen Heizstäbe und Speicher an – Verbrauch wird belohnt, statt teuer einzuspeisen.
Zu jeder Stunde steht im Klartext, warum geladen, entladen oder gespart wird.
Der Vortagsplan wird Stunde für Stunde mit dem echten Tag verglichen – Ergebnis in Euro.
Bezug, Einspeisung und Eigenverbrauch werden laufend in Euro bewertet – für Tage, Wochen, Monate.
Sicher über das ESZI-Portal – im Büro, auf dem Tablet in der Halle oder unterwegs am Handy.
Wir integrieren das Energiemanagement in Ihre bestehende Gebäude- und Anlagensteuerung – ohne Insellösung.
Strom wird dort verbraucht, wo er entsteht. Teure Stunden werden aus dem Speicher überbrückt, günstige Stunden genutzt – und der Netzanschluss bleibt sicher unter seiner Grenze, auch wenn morgens die Produktion hochfährt und gleichzeitig ein LKW lädt. Und wenn der Börsenpreis mittags ins Minus fällt, heizen vier Heizstäbe den Pufferspeicher – bezahlt vom Strommarkt.
Dasselbe Prinzip skaliert: PV zuerst, dann Speicher, dann Verbraucher nach Priorität – und das Netz nur, wenn es sich lohnt.
PV-Überschuss in Warmwasser, Wärmepumpe und Wallbox – statt für wenige Cent einzuspeisen. Optional mit dynamischem Stromtarif.
Lastspitzen kappen, Ladeinfrastruktur dynamisch steuern, Verbräuche je Bereich transparent machen und Kosten senken.
Mehrere Erzeuger, Großspeicher, E-Flotte und Netzanschluss als ein optimiertes System – wie bei unserem Referenzprojekt.
Lassen Sie uns über Ihre Anlage sprechen. Wir zeigen Ihnen, was in Ihrem Gebäude oder Werk möglich ist.